Sozialpolitik

Was Sie hier finden
Sozialpolitik, Gremienarbeit, Positionen, Kooperationen.
Stellungnahme der Verbände des Kontaktgespräches Psychiatrie
zum Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen
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(15.05.2012)
Gemeinsame Erklärung zur interkulturellen Öffnung und zur kultursensiblen Arbeit
für und mit Menschen mit Behinderung und Migrationshintergrund
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(13.03.2012)
Diskriminierung beenden
Rechtsanspruch auf berufliche Bildung und Teilhabe am Arbeitsleben für Menschen mit schwerer geistiger und/oder mehrfacher Behinderung1 sicherstellen!
Forderungen von Verbänden und Wissenschaft zur Weiterentwicklung der Eingliederungshilfe und Änderung der gesetzlichen Regelungen des SGB IX
(03.12.2011)
Stelllungnahme des DW EKD zum Gesetz zur Verbesserung der Versorgungsstrukturen
in der gesetzlichen Krankenversichrung (GKV-VStG)
(26.11.2011)
Grundsätze für die Weiterentwicklung der Teilhabe am Arbeitsleben
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(17.11.2011)
Kasseler Erklärung - der beiden Beiräte des BeB -
zu Inklusion und Unabhängigkeit für Menschen mit Behinderung und/oder psychischer Erkrankung
(16.11.2011)
Anmerkungen zum ersten Staatenbericht zur Umsetzung der Behindertenrechtskonvention (BRK)
Artikel „Erster Staatenbericht zur Umsetzung der Behindertenrechtskonvention beschlossen"
von Prof. Dr. Jeanne Nicklas-Faust (aus dem „Rechtsdienst“ Heft 3/2011).
(10.11.2011)
Stellungnahme des Bundesverbandes evangelische Behindertenhilfe zum GKV-Versorgungsgesetz (Referentenentwurf)
PDF-Dokument
(11.07.2011)
Gemeinsame Stellungnahme des Diakonie Bundesverbandes und des Bundesverbandes evangelische Behindertenhilfe (BeB)
zum Referentenentwurf des Nationalen Aktionsplans der Bundesregierung zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (NAP)
in der Fassung vom 27.04.2011
(20.05.2011)
Gemeindenahe Gesundheitsversorgung für Menschen mit einer geistigen oder mehrfachen Behinderung
Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung leiden in erhöhtem Maße unter Krankheiten, die häufig besondere Ausprägungen haben. Die gesundheitliche Versorgung von erwachsenen Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung weist jedoch in Deutschland viele Mängel auf und erfüllt nicht die in der Konvention der Vereinten Nationen festgelegten Anforderungen an die Qualität der Versorgung. Das hier vorgelegte Papier der Fachverbände der Behindertenhilfe stellt einen Versuch dar, auf der Grundlage geltender Gesetze die Angebote strukturiert darzustellen, die Menschen mit Behinderung zur Verfügung stehen sollten.
(05.05.2011)
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