Bundesverband evangelische Behindertenhilfe e.V. (BeB)
Der Bundesverband evangelische Behindertenhilfe e.V. (BeB) ist ein Fachverband im Diakonischen Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland. Seine rund 600 Mitgliedseinrichtungen halten Angebote für mehr als 100.000 Menschen mit Behinderung oder psychischer Erkrankung aller Altersstufen bereit. Damit deckt der BeB wesentliche Teile der Angebote der Behindertenhilfe sowie der Sozialpsychiatrie in Deutschland ab. Als Zusammenschluss von evangelischen Einrichtungen, Diensten und Initiativen fördert, unterstützt und begleitet der BeB Menschen mit Behinderung oder psychischer Erkrankung und deren Angehörige.
Stellenausschreibung des BeB
Für die Verbandsgeschäftsstelle in Berlin suchen wir zum 01.04.2012 oder später eine/n Referent/in „Sozialrecht“ mit einem Beschäftigungsumfang von 75%.
Diakonie startet Onlineportal zu sozialen Berufen
Mit „Soziale Berufe kann nicht jeder“ startet der Diakonie Bundesverband heute ein neues interaktives Web 2.0-Angebot. Ziel ist es, junge Menschen für soziale und pflegerische Berufe zu gewinnen. Das Projekt wird finanziell und durch fachliche Mitarbeit vom BeB unterstützt.
Auf www.soziale-berufe.com informiert die Diakonie junge Menschen über Ausbildungen, Studiengänge und Berufe.

mitMenschPreis zum zweiten Mal ausgeschrieben
Der Bundesverband evangelische Behindertenhilfe e.V. (BeB) schreibt zum zweiten Mal den mitMenschPreis aus. Gesucht werden Projekte und Initiativen im Bereich der Behindertenhilfe oder Sozialpsychiatrie, die Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf mehr selbstbestimmte Teilhabe ermöglichen. Bewerbungsschluss ist der 31. März 2012.
Weitere Informationen sowie das Bewerbungsformular sind auf der Webseite www.mitMenschPreis.de zu finden.
Das Faltblatt können Sie hier herunterladen.
BeB bedauert PID-Zulassung
Würde des Menschen und Solidarität mit Menschen mit Behinderung gefährdet
Berlin, 8.7.2011 – Der Bundesverband evangelische Behindertenhilfe e.V. (BeB) bedauert die gestern getroffene Entscheidung des Deutschen Bundestages, der zufolge die umstrittene Methode der Präimplantationsdiagnostik (PID) „in Ausnahmefällen“ zugelassen wird. Nach Auffassung des BeB hätte nur ein gesetzliches Verbot der PID der zunehmenden Gefährdung der Würde des Menschen und der Solidarität mit Menschen mit Behinderung entgegenwirken können.
UN-Behindertenrechtskonvention umsetzen – jetzt erst recht!
BeB ruft zur gemeinsamen Anstrengung bei der Schaffung einer inklusiven Gesellschaft auf
Berlin, 24.6.2011 – Angesichts der allgemeinen Enttäuschung über den Nationalen Aktionsplan, den das Bundeskabinett in der vergangenen Woche verabschiedet hat, ruft der Bundesverband evangelische Behindertenhilfe e.V. (BeB) zur gemeinsamen Anstrengung bei der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland auf. Die Schaffung einer inklusiven Gesellschaft ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, an der alle Beteiligten nach Kräften mitwirken sollten.
„Inklusion beginnt im Kopf“ – und mit gemeinsamer Bildung!
BeB will „eine Schule für alle“ voranbringen
Anlässlich des diesjährigen
Europäischen Protesttages zur Gleichstellung von Menschen mit
Behinderung am kommenden Donnerstag, dem 5. Mai 2011, bekräftigt der
Bundesverband evangelische Behindertenhilfe e.V. (BeB), dass Inklusion
am besten gelingt, wenn Menschen mit und ohne Behinderung von Beginn an
zusammen leben und lernen. Insbesondere beim gemeinsamen Unterricht
besteht dringender Handlungsbedarf, wie zuletzt anhand der Empfehlungen
der Kultusministerkonferenz (KMK) zur inklusiven Bildung deutlich wurde,
die das Verständnis von Inklusion nicht konsequent umsetzen.
Vom BeB durchgeführtes Handlungsprogramm jetzt online
Das von Aktion Mensch geförderte Handlungsprogramm „Eine Schule für alle – jetzt!“ wird seit November 2010 vom BeB durchgeführt. Es geht um den Ausbau inklusiver Bildung und Erziehung in Schulen und um die Wertschätzung und Anerkennung von Vielfalt.
Auf der seit Ende März freigeschalteten Website www.Vielfalt-in-Bildung.de finden Sie weitere Informationen.
Die Komplexleistung Frühförderung für behinderte Kinder muss endlich verwirklicht werden!
BeB weist bei Parlamentarierabend auf erhebliche Mängel hin
Auf erhebliche Mängel bei der Umsetzung der Komplexleistung Frühförderung für behinderte oder von Behinderung bedrohte Kinder hat der Bundesverband evangelische Behindertenhilfe e.V. (BeB) bei seinem diesjährigen Parlamentarierabend am 21. März 2011 in Berlin hingewiesen. Unter dem Motto „Je früher, desto besser!“ hatte der BeB zum 10. Mal zu seinem jährlichen persönlichen Austausch mit Vertretern der Bundespolitik eingeladen, darunter zahlreiche Mitglieder des Deutschen Bundestages, amtierende und ehemalige Staatssekretäre, Mitarbeitende aus Ministerien sowie weitere Gäste.
Die Pressemitteilung des BeB ist hier und eine Stellungnahme hier zu finden.
BeB spricht sich für klares PID-Verbot aus
Der Bundesverband evangelische Behindertenhilfe e.V. (BeB) begrüßt die ausgewogene Stellungnahme des Rates der EKD vom 15. Februar 2011, worin tiefes Verständnis sowohl für die Befürworter als auch für die Kritiker der umstrittenen Methode der Präimplantationsdiagnostik (PID) geäußert wird. Der BeB hält jedoch an der Überzeugung fest, dass nur ein gesetzliches Verbot der PID der zunehmenden Gefährdung der Würde des Menschen sowie der Solidarität mit Menschen mit Behinderung entgegenwirken kann.
Die Pressemitteilung des BeB zur Präimplantationsdiagnostik ist hier, eine Langfassung der Stellungnahme hier zu finden.




Wir SCHLIEßEN die Kette



